Aktuelles

Aktuelles

          • DER ELTERNBEIRAT BITTET UM SPENDEN FÜR SCHULOBST

          • Für die Kinder der Grundschule Marklkofen- Frontenhausen ist die wöchentliche Obst- und Gemüselieferung ein absolutes Highlight.

            Wir freuen uns sehr, dass wir unseren Kindern im Rahmen der staatlichen Förderung regelmäßig frische

            und gesunde Lebensmittel anbieten können. Die wöchentliche Lieferung von frischem Obst und Gemüse

            ist ein wertvoller Baustein für eine ausgewogene Ernährung in unserem Alltag.

            Leider ist es nun so, dass es aufgrund geänderter Rahmenbedingungen, bei der staatlichen Unterstützung

            vorübergehend zu einer Streichung der Lieferungen kommt.

            Wir möchten das Angebot der Obst- und Gemüselieferungen trotz der Kürzungen für die Kinder

            aufrechterhalten. Da dies aus der Kasse des Elternbeirats auf Dauer nicht finanzierbar ist, suchen wir

            Unterstützung, damit dieses „Highlight“ für die Kinder weiterhin wöchentlich ermöglicht werden kann.

            Der Elternbeirat der Grundschule Marklkofen – Frontenhausen bedankt sich für die bereits eingegangenen Spenden.


            Dank Ihrer Unterstützung können wir weitere Obst-/ Gemüselieferungen für die Kinder organisieren.
            Wollen auch Sie einen Beitrag dafür leisten, freuen wir uns über Ihre Spende auf folgendes Konto vom Schulverband:

            IBAN: DE10 7425 0000 0040 8260 26

            Verwendungszweck: Spende für Schulobst




            Gerne erstellen wir Ihnen auch für Ihre Unterlagen eine Spendenquittung.

            Wir sagen herzlichen Dank für Ihre Hilfe

            Elternbeirat
            Grundschule Marklkofen – Frontenhausen

          • Besuch der 4. Klassen im Rathaus Marklkofen

          • Im Rahmen der Unterrichtssequenz zum Thema Gemeinde durften die Klassen 4a und 4c spannende und lehrreiche Stunden im Rathaus verbringen. Ziel des Besuchs war es, die Aufgaben einer Gemeinde und ihrer Ämter nicht nur im Klassenzimmer, sondern direkt vor Ort kennenzulernen.

            Gemeinsam erkundeten die Schülerinnen und Schüler mit dem Bürgermeister die verschiedenen Abteilungen des Rathauses. Besonders aufregend war der Besuch im Einwohnermeldeamt, wo die Kinder ihre eigenen Namen im System suchen durften. Im Steueramt erklärte Moritz’ Mama anschaulich und kindgerecht ihr Aufgabengebiet.

            Außerdem lernten die Klassen das Bauamt, das Standesamt, die Kasse und die Kämmerei kennen. Auch die Mitarbeiterinnen des Vorzimmers des Bürgermeisters nahmen sich Zeit, um von ihrer täglichen Arbeit zu berichten und den Kindern einen Einblick in ihren Berufsalltag zu geben.

            Zum Abschluss trafen sich alle im Sitzungssaal. Dort stellte sich der Bürgermeister Peter Rauscher den zahlreichen Fragen der Kinder. So wollten sie unter anderem wissen, warum er Bürgermeister werden wollte und was ihm in seinen bisherigen Amtszeiten besonders gefallen hat. Geduldig und offen ging er auf alle Fragen ein.

            Der Besuch im Rathaus war für die Klassen 4a und 4c ein tolles Erlebnis und eine wertvolle Ergänzung zum Unterricht. Die Kinder konnten hautnah erleben, wie eine Gemeinde funktioniert – ein Vormittag, der sicher noch lange in Erinnerung bleiben wird.

          • Grundschule Marklkofen-Frontenhausen – Weihnachtsfeiern mit Spendenübergabe  

          • Frontenhausen. (ez) „Es ist immer ein besonderer Moment, wenn wir uns in dieser festlichen Zeit versammeln, um gemeinsam innezuhalten, zurückblicken und vor allem auch erleben dürfen, was die Kinder einstudiert haben“, mit diesen Worten begrüßte Rektorin Brigitte Reubel an der Grundschule Frontenhausen die zahlreichen Gäste in der Sporthalle. Eingangs dankte sie allen Lehrkräften und Mitarbeitern der Schule. Sie haben mit großem Einsatz, mit Kreativität und innovativen Ideen gewirkt und gestalten tagtäglich ein lebendiges Lernumfeld, in dem sich die Kinder entfalten und wachsen können. Den Kindern gebühre ebenfalls Lob, denn sie haben eifrig ein buntes Programm für die gemeinsam Weihnachtsfeier einstudiert.

            Vom vertrauensvollen Miteinander mit den Eltern sprach sie. Nur so könne man die Kinder bestmöglich begleiten, Herausforderungen meistern und Lösungen finden, die allen guttun. Somit durfte man sich auf ein abwechslungsreiches und liebevoll vorbereitetes Programm freuen.

            Den Auftakt machten die Klassen 1b und 1d mit dem Lied „Das Winterfest“, passend zur Jahreszeit und mit viel Engagement dargeboten. „This Little Light Of mine“ – dazu tanzte die Klasse 3b entsprechend auf. Bei der Klasse 2a drehte sich alles um ein kleines Tierchen, das sich vorstellte: „Gestatten, ich bin der Weihnachtshase“. Luca Krähn aus der 4c spielte auf der Steirischen und leitete gekonnt zum nächsten Programmpunkt über.

            Ein Weihnachtsmedley sang die Klasse 3d an und steckte damit auch das Publikum an. „O Tannenbaum“ – den Klassiker stimmte die Klasse 2b gekonnt an, ehe es „rockig“ mit den Klassen 4b und 4d wurde. Sie hatten „Rockin´ Around The Christmastree“ vorbereitet. Es war ein vielfältiges und bunten Programm, bei dem für Abwechslung gesorgt war.

            Ein Höhepunkt war zu diesem Anlass wieder die Spendenübergabe. Auf Wunsch des Elternbeirats hatte man an der Schule auch in dieses Jahr wieder den beliebten Spendenlauf durchgeführt. Wie jedes Jahr haben sich viele Sponsoren gefunden und die Kinder sind mit Feuereifer gelaufen und gelaufen, so die Rektorin. „Es ist immer wieder schön, zu erleben, welchen Ehrgeiz und welche Freude ihr an den Tag legt, wenn es um einen guten Zweck geht“, lobte sie. Selbst das Rechnen sei dabei nicht zu kurz gekommen, denn einige wollten gleich wissen, welchen Betrag sie erlaufen haben. Selbstverständlich war es den Sponsoren freigestellt, den Betrag zu kürzen, denn die Ergebnisse, die erlaufen wurden, waren teilweise überraschend hoch. Das Ergebnis zeigte jedoch, die Spendenbereitschaft war erneut groß. In Summe haben beide Schulstandorte die beachtliche Summe von 8.974,79 Euro erlaufen. 974,70 Euro bleiben an der Schule und werden für die Ausstattung der Schülerbücherei verwendet. Außerdem hatte man Spendenschecks über jeweils 1.600 Euro vorbereitet. Diese Summe ging jeweils an den Deutschen Kinderschutzbund Landau/Isar e.V. (Maria Reitberger, Christine Glotz), den Blinden- und Sehbehindertenbund e.V. (Rudolf Pichlmeier) sowie an die Kinderkrebshilfe Dingolfing-Landau-Landshut (Elisabeth Schneider). Weitere zwei Schecks wurden dann bei der Weihnachtsfeier in Marklkofen überreicht. Alle Empfänger dankten für diese Großzügigkeit und vor allem das gezeigte Engagement und versprachen, dass die Summe in guten Händen ist.

             

             

            Von Kindern – für Kinder!

            Weihnachtsfeier an der Grundschule Marklkofen – Spendenübergabe aus Laufaktion

             

            Marklkofen. (ez) Weihnachtliche Stimmung herrschte in der Turnhalle in der Grundschule in Marklkofen. Das Team um Rektorin Brigitte Reubel hatte mit den Kindern wieder ein umfangreiches Programm zusammengestellt. Bei ihrer Begrüßung dankte sie zugleich den Eltern für das vertrauensvolle Miteinander sowie im besonderen Maße dem Elternbeirat, der wieder für das genussreiche Rahmenprogramm sorgte.

            Lorenz Geltinger eröffnete schmissig mit seiner „Ziach“ und spielte eine flotte Polka auf. Bei der Klasse 1a tanzte man auf „Lasst uns froh und munter sein“, ehe die 3a mit dem „Cup Song“ Rhythmusgefühl und Koordination bewies. „Danke sag ich leise“ – das Gedicht trug die Klasse 2c vor. Vom Brodeln und Kribbeln im Bauch war zu hören. Doch die Freude war es, die im Mittelpunkt stand.

            Die Klasse 3c hat sich stark für einen Wunsch eingesetzt, nämlich mit „Mission weiße Weihnacht“. Herr Graupel war am Telefon und versprach, man wolle das Beste geben. „Es ist der 24. Dezember und der Wetterdirektor erwartet Schnee von uns. Weiße Weihnacht, als ob das so einfach wäre“, meinte er. Mit der Niederschlagszentrale nahm man Kontakt auf und alles nahm seinen Lauf. „Es schneit, es schneit, kommt alle aus dem Haus“, steckte schließlich alle an und man klatschte und hüpfte durch den frischgefallenen Schnee.

             

            Licht und Freude in die Herzen bringen, das hat sich die Klasse 4a zur Aufgabe gemacht. Mit dem bayerischen Lied „Des kloane Liacht in mir“ und dem Tanz „This Little Light Of Mine“ durften sie sich gewiss sein, dass sie ihre Augabe bestens gelöst haben.

             

            Beim Theaterstück „Die Weihnachtskonferenz“ von der Klasse 4c war Väterchen Frost, Santa Claus, das Christkind und noch mehr Vertreter der „Weihnachtszunft“ zugegen. In Down-Under scheint alles ok zu sein. Oder kommt doch ein „Durcheinander“ dabei heraus, weil man sich einig werden kann, wann die Geschenke und wie sie gebracht werden. Die erste fröhliche Weinachtskonferenz brachte jedenfalls noch keine Einigung.

            Feierlich ging es mit „Ihr Kinderlein kommet“ mit der 1c weiter. In diesem würdigen Rahmen hatte Rektorin Brigitte Reubel noch ein Extra zu verkünden: die diesjährige erlaufene Spendensumme. Unglaubliche 8.974,79 Euro sind es insgesamt geworden, was zu einem positiven Raunen der Gäste führte. 974,70 Euro bleiben an der Schule und werden für die Ausstattung der Schülerbücherei verwendet. Außerdem hatte man Spendenschecks über jeweils 1.600 Euro vorbereitet. Diese durften an dem Tag von der Lebenshilfe Dingolfing-Landau e. V. (Dr. Helmut Steininger, Josef Goldbrunner) sowie dem Sozialen Dienst im Landratsamt Dingolfing-Landau e.V. (Andrea Vogel, Elisabeth Buscher) in Empfang genommen werden. Das Schwitzen habe sich also gelohnt, von einer gewaltigen Lauf- und Spendenleistung sprachen die Beschenkten. 

            Am Ende sagen alle Klassen „Alle Jahre wieder“, wobei die Gäste gerne miteinstimmten. Rektorin Brigitte Reubel führte aus, dass die Kinder in den letzten Wochen mit viel Herzblut geübt, geprobt, gezählt, gesungen und getanzt haben. Das hat man deutlich spüren dürfen und es war ein Stück Weihnachtsstimmung bei den Gästen angekommen. Mit umfangreichen Dankesworte an alle Anpacker, die das Schulleben bereichern und gestalten, schloss sie die Veranstaltung.

             

             

            Quelle: DIngolfinger Anzeiger

          • Damit ihr gut zu sehen seid

          • Sicher auf dem Schulweg – Sicherheitsüberwürfe verbessern die Sichtbarkeit

            Fremde Umgebung, anderer Tagesablauf, neue Freunde - für die Erstklässler gestaltet sich der Start in die Schulzeit aufregend. Ungewohnt ist für die meisten Schulkinder auch der tägliche Schulweg durch den oft turbulenten Straßenverkehr. „Jetzt beginnt die dunkle Jahreszeit, in der sich die Kinder häufig in der Dunkelheit oder bei schlechtem Wetter auf den Weg zur Schule machen müssen”, sagt Georg Kagermeier, Direktor der ADK-Direktion Straubing-Bogen/DingolfingLandau. Um die Sicherheit der Jüngsten zu erhöhen, stattet die AOK sämtliche Erstklässler im Direktionsbereich mit reflektierenden Sicherheitsüberwürfen aus. Die AOK kooperiert bei der Aktion mit der Landesverkehrswacht Bayern. Gemeinsam haben sie sich zum Ziel gesetzt, die Sicherheit im Straßenverkehr für Schulkinder zu erhöhen. Bayernweit wurden 100.000 solcher Sicherheitsüberwürfe an die Erstklässler überreicht. Im Direktionsbereich waren es 2.500 an 51 Schulen. Stellvertretend für alle Grundschulen war man nun an der Grundschule Marklkofen-Frontenhausen vor Ort, um den beiden Klassen 1a und 1c die Warnwesten offiziell zu überreichen. Hier zeigte sich deutlich, die Kinder wissen bereits gut Bescheid und haben sich mit dem Thema schon intensiv beschäftigt.

            Sehen und gesehen werden

            Kinder können den Straßenverkehr häufig noch nicht hinreichend überblicken - und die kleinen Fußgänger sind für andere Verkehrsteilnehmende oft schwer auszumachen. Sie verhalten sich spontaner und impulsiver als Erwachsene und laufen schon einmal ohne Vorwarnung auf die Straße. „Sehen und gesehen werden - dieser Grundsatz hilft, den Schulweg sicherer zu machen und die Sicherheitsüberwürfe tragen dazu wesentlich bei”, so Landrat Werner Bumeder. Er dankt den beteiligten Gruppierungen, dass die Aktion auch in diesem Jahr wieder möglich war. „Zieht sie an“, bat er und wünschte viel Spaß in der Schule. Welchen Stellenwert die Aktion hat, zeigte sich anhand der vielfältigen Gästeliste. Bürgermeister Peter Rauscher dankte stellvertretend für die weiteren Kommunen für dieses Engagement.

            Aus dem Auto erkennt man Personen in dunkler Kleidung erst auf eine Entfernung von 25 Meter. Helle Kleidung erweitert die Sichtbarkeit bereits auf rund 50 Meter, mit Reflektoren steigert sie sich laut der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung (DGUV) sogar auf bis zu 160 Meter. „Ein guter Grund, warum Kinder im Straßenverkehr generell die reflektierenden Sicherheitsüberwürfe tragen sollten, nicht nur auf dem Weg zur Schule”, empfiehlt Heinz Gillig, Vorsitzender der Verkehrswacht Dingolfing. Bereits seit sechs Jahren arbeitet die AOK Bayern eng mit der Landesverkehrswacht Bayern zusammen, um die Erstklässler mit Sicherheitsüberwürfen auszustatten. Schulamtsdirektor Michael Schütz nahm Bezug auf den „Baum der guten Taten“, der an der Schule präsent ist. Mit der Aktion dürfe man ein weiteres Blatt als gute Tat anfügen, betonet er. Im Namen aller Erstklässler dankte er für diese wertvolle Kooperation und das Präsent. Außerdem war von der Polizeiinspektion Dingolfing Dieter Meindl vor Ort, der zusammen mit den weiteren Ehrengäste die Überwürfe verteilte.

             

            Ein kleiner Beitrag mit großer Wirkung für mehr Sicherheit auf dem Schulweg. Foto und Text: Monika Ebnet

          • Frühstücksbuffet - darauf freuten sich die Kinder schon

          • Der letzte Schultag vor den Herbstferien wurde in den Klassen wie jedes Jahr wieder dazu genutzt, ein gesundes Frühstücksbuffet vorzubereiten. Fast alle Klassen konnten sich daran beteiligen. 

            Frau Reubel begrüßte die Kinder und leitete die Kinder an, die Speisen mit allen Sinnen wahrzunehmen.

             

            Dem Frühstücksbuffet waren im Rahmen der Woche der Gesundheit und Nachhaltigkeit Gespräche über gesunde Ernährung und Müllvermeidung vorausgegangen. Eine Woche lang sollten die Eltern und die Kinder auf eine besonders gesunde Brotzeit in ihren Pausenboxen achten. Dem kamen sie gerne nach. ​​​​​​​

            Außerdem war im Unterricht die Lebensmittelverschwendung Thema. In der nächsten Aulaversammlung setzt man sich mit diesem Thema genauer auseinander.

             

            Ein herzliches Dankeschön an die von Eltern gespendeten Lebensmittel!

          • Wasser in Stadt, Land, Fluss

          • Eintauchen in die Wasserwelt durften kürzlich die Dritt- und Viertklässler unserer Schule.

            Das machte die Wanderausstellung „Wasser in Stadt, Land, Fluss“ möglich. Sie wird den Grundschülern in den 3. und 4. Jahrgangsstufen vom Bayerischen Landesamt für Umwelt zur Umweltbildung kostenfrei zur Verfügung gestellt. Ziel ist es, spannendes und hilfreiches Wissen zum Thema „Wasser in Stadt, Land, Fluss“ zu vermitteln. Dadurch sollen die Kinder zum Nachdenken und zum nachhaltigen Handeln im Sinne der Umwelt angeregt werden.

            In drei Stationen beschäftigten sich die Kinder handelnd mit dem Thema Wasser.

            In Station 1 durften die Kinder eine Schwammstadt bauen. Sie setzten sich mit der Frage auseinander, wie wir Wasser in der Stadt speichern können. Indem die Kinder selber eine „Schwammstadt“ mit Bodenplatten, Häusern und Tieren bauten, lernten sie Strukturen zum Speichern, Versickern und Verdunsten von Wasser kennen. Weil es wie bei einem Schwamm funktioniert, spricht man von einer Schwammstadt.

            Ein sehr großes Bodenpuzzle durften die Schülerinnen und Schüler bei Station 2 bauen. Hier erfuhren die Kinder durch das Bauen einer natürlichen Auenlandschaft, wie Wasser in der Landschaft gespeichert werden kann. Je mehr ein Fluss mäandert, desto langsamer fließt das Wasser und desto mehr kann Wasser in der Landschaft gespeichert werden. Dabei erfuhren sie auch, wie das den Tieren hilft.

            Bei Station 3 waren die Kinder heimische Fische und begaben sich auf zwei großen Spielfeldern auf Wanderschaft im Fluss. Sie erlebten mal Dürre, aber auch Hochwasser oder Verschmutzung. Als Fische fanden sie aber auch tolle Verstecke und saubere Bereiche mit ausreichend Nahrung.

            An Monitoren bekamen die Schülerinnen und Schüler den Spielauftrag. Nach einer bestimmten Spielzeit beantworteten sie im Team Quizfragen zu jeder Station und konnten Punkte sammeln.

            Alle Dritt- und Viertklässler waren mit Feuereifer dabei. Eine Reflexionsrunde zeigte das große Interesse und den Spaß der Kinder an diesem Raumspiel. Zur Erinnerung erhielten alle eine Postkarte und einen Wassertropfen-Anhänger.

            Ein herzliches Dankeschön von der Grundschule Marklkofen-Frontenhausen an das Bayerische Landesamt für Umwelt!

          • Neue Pausenhelfer im Einsatz an der Grundschule Frontenhausen

          • Mit großem Stolz haben elf Schülerinnen und Schüler der beiden 3. Klassen der Grundschule Frontenhausen kürzlich ihre Zertifikate als Pausenhelferinnen und Pausenhelfer erhalten. Im Rahmen der letzten Aulaversammlung wurden ihnen feierlich die Urkunden von Rektorin Frau Reubel überreicht – begleitet von viel Applaus der gesamten Schulgemeinschaft. Auch ihre offiziellen Ausweise erhielten die frisch ausgebildeten Helferinnen und Helfer an diesem besonderen Tag.

            Seitdem sind die Kinder täglich in den Pausen im Einsatz. Gut erkennbar an ihren Ausweisen, unterstützen sie die Pausenaufsichten auf vielfältige Weise: Sie helfen bei Streitigkeiten unter Mitschülern, trösten Kinder in schwierigen Situationen oder begleiten verletzte Kinder ins Schulhaus.

            Ausgebildet wurden die Drittklässler von Schulsozialpädagogin Frau Mader. In mehreren Einheiten lernten sie, wie man Konflikte erkennt und mithilfe der sogenannten Friedenstreppe gewaltfrei löst. Rollenspiele halfen ihnen, sich in verschiedene Situationen hineinzuversetzen und das Gelernte praktisch einzuüben. Zudem setzten sie sich intensiv mit den Schulregeln auseinander und erfuhren, wie sie als Vorbilder für andere wirken können – aber auch, wo ihre eigenen Grenzen liegen und wann es notwendig ist, Hilfe zu holen.

            Auch nach den Sommerferien werden die neuen Pausenhelfer weiterhin im Einsatz sein und so zum friedlichen Miteinander im Schulalltag beitragen.

          • Schiff Ahoi!

          • In der vorletzten Schulwoche fertigte die Klasse 4a im Fach Werken und Gestalten unter Anleitung von Frau Haimerl kleine Holzboote mit Segeln aus Moosgummi.

            Manche Schüler waren dabei sehr kreativ, so entstanden teils sogar „stylische“ Katamarane!

          • STICKBUCH & STICKBILD

          • Im Fach Werken und Gestalten vermittelte Frau Haimerl im 2. Schulhalbjahr der Klasse 4a unterschiedliche Stickstiche, die dann von den Schülern in einem kleinen „Stickbuch“ abgeheftet wurden.

            Die finale Aufgabe war einen Stich zu wählen und diesen auf ein winziges Stück Stoff auf zutragen, das dann mit Kunstharz in kleinen Schmuckrahmen befestigt wurde.

          • Stiftbehälter statt Trinkbecher

          • 4a

            Die Schüler und Schülerinnen der Klasse 4a bekamen von Frau Haimerl im Fach Werken und Gestalten die Aufgabe gestellt statt Trinkbecher Behälter für Stifte, Scheren oder dergleichen zu gestalten. Es wurden aber dennoch erst Becher [teils mit, teils ohne Henkel] aus Ton geformt, aus deren Wandungen dann allerdings kleine Őffnungen geschnitten oder in die auch vertiefte Muster eingeritzt werden durften.

            Nach dem Schrühbrand verzierten die Kinder ihre Behätnisse mit Farbglasur und nach dem Glasurbrand freuten sich alle, dass sie zukünftig ihre Stifte und sonstigen Kleinwerkzeuge darin aufbewahren können.

          • Waldjugendspiele 2025

          • Am Freitag, den 4. Juli 2025, durften alle dritten Klassen der Grundschule Marklkofen-Frontenhausen an den Waldjugendspielen im Stadtwald Dingolfing teilnehmen.


            Zusammen mit einer Forstpatin oder einem Forstpaten durchstreiften die Kinder den „Wald von Sherwood“, wo ihnen auch Robin Hood mit Pfeil und Bogen begegnete. Für ihn sammelten die Drittklässler Goldnuggets in einem Stoffsäckchen.
            Unter dem Motto „Einer für alle, alle für einen“ zeigten die Kinder an den verschiedenen Stationen ihr Sachwissen zum Thema „Wald“, ihre Geschicklichkeit und ihren Teamgeist.


            So mussten die Kinder etwa die „magische Brücke“ überqueren, um den Schatz aus dem Sumpf zu bergen oder einen Dachstuhl für Robins Hütte bauen. An anderen Stationen schichteten sie Feuerholz auf und bewiesen sich im Tannenzapfenweitwurf. Wie hebt man eine Palette mit Birkenstämmen und Muskelkraft hoch? Die Sinne der Kinder wurden eigens an einer anderen Station getestet. Außerdem durften die Kinder mit einer Getreidemühle Haferflocken mahlen und in einem Tütchen mit nach Hause nehmen. Laut wurde es, als ein Waldarbeiter mit seiner Motorsäge ein Kunstwerk aus Holz schnitt. Die Klassen durften es zur Erinnerung an die Waldjugendspiele mit ins Klassenzimmer nehmen.
            Der ein oder anderen Klasse lief sogar der Sheriff von Nottingham über den Weg.


            Alle Kinder waren mit großem Eifer bei den Waldjugendspielen dabei. Am Ende der Waldstrecke wurden die gesammelten Goldnuggets gezählt und Robin Hood übergeben. Sie werden von Landrat Werner Bumeder in bare Münzen umgetauscht und kommen sozialen Einrichtungen im Landkreis zu Gute.


            Jedes Kind bekam mehrere kleine Erinnerungsgeschenke mit nach Hause.
            Ganz herzlichen Dank dem Amt für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten sowie allen Helfern für diesen spannenden Tag im Wald!

          • Den Bienen auf der Spur

          • Am Dienstag, den 8. Juli, bekamen die Kinder der vier 3. Klassen Besuch vom Imker Simon Weber. Da das Wetter an diesem Tag leider nicht mitspielte, wollten wir unsere Schulbienen draußen nicht stören, aber auch im Klassenzimmer erfuhren wir jede Menge über die kleinen Tiere.

            Es beeindruckte uns, dass ungefähr 50.000 Bienen in einem Bienenvolk leben. Herr Weber erklärte, dass sich die Bienen bis zu 2 Kilometer vom Bienenstock entfernen um Nektar zu sammeln und dass dieser dann mit körpereigenen Enzymen und durch das Verdunsten von Wasser zu Honig umgewandelt wird. Was passiert eigentlich, wenn die Königin stirbt? Warum stechen Bienen, wenn sie dann sterben müssen? Die Bienen ziehen sich aus den letzten Eiern der Königin, nach deren Tod sofort eine neue Königin mit Gelée Royale heran. Bienen stechen, um ihr Volk zu verteidigen und nehmen deshalb den eigenen Tod in Kauf.

            Als alle unsere Fragen beantwortet waren, erklärte uns Herr Weber noch, wie wir uns im Falle eines Bienenstiches richtig zu verhalten haben. Ruhe bewahren, den Stachel entfernen, kühlen und die Stelle mit Hausmittel, wie zum Beispiel Spitzwegerich oder einer halben Zwiebel bedecken. Bei Allergiker ist natürlich besondere Vorsicht geboten. Wir bedankten uns am Ende für eine tierisch interessante Schulstunde.

          • Workshop „Blaumachen und Schönfärben“

          • Kurz vor den Pfingstferien durften wir, die Klasse 3a, mit unserer Klasslehrerin Frau Ederer einen spannenden Vormittag im Mäandertal verbringen.

            Die Naturpädagogin und freischaffende Künstlerin Daniela Ferber führte uns in das spannende Thema „Färben mit Pflanzen“ ein. Dieser Workshop konnte mit finanzieller Unterstützung durch die Umweltstation Dingolfing-Landau durchgeführt werden.

            Zuerst gingen wir auf die Wiese und lernten verschiedene Pflanzen kennen. Frau Ferber erklärte uns auch, welche Pflanzen sich besonders gut zum Färben eignen. In Gruppen sammelten wir eine Hand -voll Pflanzen wie Schafgarbe, Mohnblume, Spitzwegerich, Hahnenfuß, Mädesüß, Ahornblätter und andere Pflanzen. Im Mäandertalhaus legten wir die Pflanzen auf feuchte Tücher, pressten sie etwas, falteten sie und rollten sie auf. Anschließend kamen die gerollten Tücher in den Einweckautomaten zum Dampfgaren.

            In der Zwischenzeit zeigte uns Frau Ferber, wie man Pflanzenteile mörsert, mit etwas Wasser verdünnt und daraus Pflanzensaft gewinnt. All das durften wir selbst machen und wir mussten viel lachen, weil unsere Hände auf einmal lila oder rot waren. Frau Ferber zauberte mit Zitrone und Natron aus dem Originalfarbton auch andere Farbtöne. Wir machten es ihr nach und malten die entstandenen Naturfarben mit dem Pinsel auf spezielles Papier. Es entstanden schöne Naturtöne in Lila, Pink, Grün, Gelb und Braun. Das Besondere an Naturfarben ist, dass sie alle schön miteinander harmonieren.

            In der Zwischenzeit waren die gerollten Tücher im Einweckautomaten fertig und Frau Ferber nahm sie heraus. Die Spannung beim Auseinanderrollen war in jeder Gruppe sehr groß. Wie würden die gesammelten und gepressten Pflanzen gefärbt haben? Wir waren alle sehr überrascht, welch schöne Ergebnisse dabei herauskamen.

            Dieser Vormittag hat uns vor allem das Färben mit Pflanzen nähergebracht, hat uns aber auch in Berührung mit der Natur gebracht und außerdem gezeigt, dass zusammen vieles besser geht.

            Herzlichen Dank an Frau Ferber und Frau Zimmer von der Umweltstation Dingolfing-Landau!

          • Kunstwerke aus dem WuG Unterricht

          • Vor Ostern haben die Schülerinnen und Schüler der 3b und 3d unter Frau Hofmanns und Frau Haimerls Anleitung zuerst Deckchen gestickt, danach Schachteln bemalt und anschliessend die bestickten Stoffe in die Schachteldeckel eingesetzt. Alle Schachteln sind richtige Unikate geworden. 

          • Obst- und Gartenbauverein Frontenhausen – Saataktion Grundschule

          • Frontenhausen. (ez) „Learning bei Doing“ – besser könnte man die Aktion an der Grundschule in Frontenhausen nicht beschreiben. Hildegard Hammerer vom örtlichen Gartenbauverein begrüßte zusammen mit Josef Plötz, Thomas Seisenberger, Katharina Plötz und Cindy von der Mey auf dem Schulgelände, wo sie eine Blühfläche anlegten. Schon vor drei Jahren hatte man eine Blühfläche geschaffen, an der man auch ein Bienenvolk angesiedelt hat. Nun war die Fläche mittlerweile relativ verödet und die Vielfalt kam nicht mehr zur Geltung. Aus diesem Grund war vorab der Bauhof auf der Fläche tätig und hat sie entsprechend vorbereitet, so dass ein feinkrümeliges Saatbeet bereitstand. Vom Bauhof wird auch das Gießen übernommen, so dass sich hier die bunte Wildblumenmischung gut entwickeln kann. Ein- und zweijährige Pflanzen sollen hier gedeihen, unter anderem Kornrade, Ringelblume, Echter Kümmel, Wegwarte, Wilde Möhre oder auch Wiesenmargerite, Rosen-Malve bis hin zum Klatschmohn, Acker-Lichtnelke und vielem mehr. Die Mischung besteht zu 75 Prozent aus heimischen Blumen und Kräutern und zu 25 Prozent aus Kulturarten und Spätblütlern. Damit soll ein langes Blühfenster bis in den Spätherbst ermöglicht werden und den Insekten lange Nahrungsquelle sein.
            Zunächst durften also die Buben und Mädchen die Samenkörner in Augenschein nehmen und sahen deutliche Unterschiede. Von kleinen Punkten, flachen oder gekrümmten Körnern – schon das Saatgut ist ganz vielseitig. Die Erstklässler waren aufgefordert, bei der Arbeit mitzuhelfen. Zunächst wurden Samen und Erde in einem großen Eimer gut vermischt, damit dieser gleichmäßig ausgebracht werden konnte. Als bester Zeitpunkt zum Anlegen einer derartigen Fläche ist natürlich im Frühjahr oder Herbst. Und bei einer Keimzeit von zwei bis sechs Wochen werde schon in Kürze das erste Grün sprießen. Eine feuchte Witterung begünstigt dies natürlich, ansonsten gilt es die Gießkanne hervorzuholen und regelmäßig zu bewässern. Mit großem Eifer brachten die Kinder die Saatmischung schließlich aus und ersetzten außerdem die Walze, in dem sie mit den Füßen Schritt für Schritt das Saatgut andrückten.

            Bürgermeister Dr. Franz Gassner dankte für das Engagement der Gartler und dass sie ihr Wissen an die nächste Generation weitergeben. Konrektorin Katrin Nowak dankte allen, die sich die Zeit genommen haben und mit den Kindern die Aktion ermöglichten. Die Klasse 1a werde natürlich ein Auge auf die Fläche haben und mit großer Spannung verfolgen, wann sich welche Pflänzchen und vor allem die ersten Blüten zeigen. Die Bunte Wildblumenmischung biete die Kombination „fürs Auge und Insektenrüssel“. Bis zu 80 Zentimeter werden die Wildblumen hoch und zeigen sich in den verschiedensten Farben. Die Aktion steht übrigens unter der Schirmherrnschaft des Bezirksverbandes, der wieder zu „Niederbayern blüht auf“ eingeladen hatte.

          • Grundschule Marklkofen – „Pfiffix“

          • „PFIFFIX – hurra!“
            Grundschule Marklkofen nutzt das Gesundheitsangebot für Grundschüler

            Marklkofen. (ez) „PFIFFIX – hurra!“- voller Begeisterung waren die Klassen 2c und 3a der Grundschule in Marklkofen 17 Wochen im Einsatz und erkundeten fünf Erlebniswelten. Begleitet wurden sie dabei von einem kleinen blauen Murmeltier.
            „Kinder kommen nicht über die Theorie zu einer gesunden Lebensweise, sie möchten sie erleben und das am besten mit Spiel und viel Spaß“, so der Hintergrund der Aktion. Und für das gesunde Spiel- und Spaß-Prinzip steht „PFIFFIX“, ein Programm zur Gesundheitsförderung von Grundschülern. Die Schüler konnten an dem von der mhplus Krankenkasse initiierten Gesundheitsangebot teilnehmen. Mit im Boot war dabei auch der TSV Marklkofen mit Pfiffix-Coach Michaela Geishauser, die das Programm durchführte. Das ganzheitliche Gesundheitsangebot richtet sich dabei nicht nur an die Kinder, sondern auch an die Eltern und Pädagogen. Ziel ist es, die Kinder für eine gesunde Lebensführung zu sensibilisieren. Dabei soll neben dem körperlichen auch das psychische und soziale Wohlbefinden gestärkt werden. Das Programm selber wurde dabei von der mhplus gemeinsam mit der Kinder- und Jugendsportschule Nordrhein-Westfalen entwickelt und soll vor allem Spaß an gesunden Aktivitäten vermitteln.
            Gleich in der ersten Lebenswelt gab es für jedes Kind „Pfiffix“ in Plüschtierform und er begleitete durch sämtliche Einheiten. Zusammen mit dem Coach ging es auf die Reise durch die fünf Welten. Während im Land der Freunde, im Zaubersee und im Abenteuerland Spiele zur Förderung der Teamfähigkeit und das Überwinden von Hindernissen im Vordergrund stand, ging es im Zauberwald auf Entspannungsreise. Im Schlaraffenland lernten die Schüler schnell, dass gesunde Ernährung mehr als nur lecker sein kann. Am Ende jeder Einheit erhielten die Kinder eine Urkunde überreicht. Auf dieser waren die verschiedenen Übungen nochmals zum Nachlesen für daheim notiert und auch eine Zusammenfassung für die Eltern. Insgesamt geht es um den Aufbau von Kraft und Selbstvertrauen, um das Stärken von Kommunikations- und Kooperationsfähigkeit, Stressabbau, Entspannung, Konzentration und vieles mehr. Durch das spielerische Umfeld wurden Gleichgewicht, Schnelligkeit und Ausdauer gefördert, aber auch die Geschicklichkeit beim Fangen, Klettern, Werfen und Springen.

            „Den Kindern hat es wahnsinnig viel Spaß gemacht und alle konnten etwas mitnehmen!“, so Lehrerinnen Bettina Neumann und Bianca Reiseck. Die Kosten für das Projekt hat übrigens die mhplus Krankenkasse im Rahmen der gesetzlich verankerten Aufgabe, die Gesundheit der Menschen direkt in ihrer Alltagsumgebung zu stärken, übernommen. Als Belohnung gab es für alle ein Spiel, mit dem das Erlebnis zu Hause weitergeht.
            Für die Grund- und Mittelschule Marklkofen dankte Rektorin Brigitte Reubel alle Beteiligten, besonders Michaela Geishauser vom TSV Marklkofen für ihr Kommen und betonte, dass es gewinnbringend und bereichernd für die Schule war. An Susanne Bergmoser und Julia Körner von der mhplus Krankenkasse ging der Dank bezüglich der großzügigen Unterstützung. „Marklkofen – Frontenhausen – miteinander, füreinander – zusammen sind wir stark“ – das ist der Leitspruch der Grundschule und das wurde hier deutlich gezeigt und gelebt.

          • Aulaversammlung

          • Im 12.02.2025 fand die nächste Aula-Versammlung des Schuljahres statt. Die Grundschule Marklkofen-Frontenhausen möchten in diesem Jahr einen Schwerpunkt auf die die Bildung für nachhaltige Entwicklung setzen und dabei auch vermehrt auf die richtige Mülltrennung sowie -vermeidung achten und verstärkt daran arbeiten. Um dies zu besprechen, kamen alle Schülerinnen, Schüler, Lehrerinnen und Mitarbeiterinnen der Schulfamilie in der Aula zusammen. Herr Biermeier vom Bauhof erklärte den Kindern, wie die Heizung im Schulhaus energiesparend zu bedienen ist. Ein kurzes Schauspiel der Klasse 1c und 4c zeigte allen Anwesenden nochmal die richtige Mülltrennung und Verwendung der gelben, braunen, schwarzen und blauen Tonne. Die Sozialpädagogin Frau Kerscher wird diesen Schwerpunkt in den nächsten Pausenangeboten mit den Schülerinnen und Schülern spielerisch vertiefen und der Mülldienst überprüft und hilft bei der Mülltrennung in den Pausen.

          • Digitale Schulanmeldung an der Grundschule Marklkofen-Frontenhausen

          • Sehr geehrte Erziehungsberechtigte,

            um das Anmeldeverfahren für Ihr Schulanfängerkind zu erleichtern, bieten wir Ihnen die Möglichkeit, den Anmeldebogen digital auszufüllen und abzugeben. Sie erhalten dazu von uns einen QR-Code, der Sie direkt zur Anmeldung weiterleitet.

            Zur Information über das Vorgehen erhalten Sie hier einen Link zu einem Erklärvideo:

            https://maiss-schulshop.de/media/2b/a1/1b/1732789033/Digitale-Schulanmeldung_Eltern_11-2024-neu2.mp4

            Bitte nutzen Sie dieses Anmeldeverfahren, wenn es Ihnen möglich ist.

            Sollten Sie eine Anmeldung im Papierformat wünschen, rufen Sie bitte im Sekretariat der Grundschule an (Tel. 08732 / 317) und lassen Sie das Anmeldeformular vorbereiten. Sie können die Unterlagen dann persönlich abholen. Die Rückgabe ist auf dem Postweg, durch Einwurf in den Schulhausbriefkasten in Marklkofen oder persönlich im Sekretariat möglich.

            Bitte geben Sie alle Anmeldeunterlagen digital oder in Papierform bis spätestens 27.03.2025 zurück.

            Falls Sie Fragen haben, melden Sie sich jederzeit gerne im Sekretariat:

            Tel: 08732 / 317

            E-Mail: gs.marklkofen@t-online.de

          • …denn du strahlst ja selber wie der Sonnenschein!

          • Geburtstag Frau Kuselowski

            Letzten Mittwoch herrschte bereits vor 07:00 Uhr reges Treiben im Sekretariat in Marklkofen. Der Grund für so viel frühmorgendliche Aktivität? Unsere hochgeschätzte Sekretärin Frau Kuselowski hatte einen runden Geburtstag. Mitglieder des Kollegiums und der Schulfamilie hatten das Büro von Frau Kuselowski liebevoll dekoriert, um 07:00 Uhr das Licht wieder ausgeschaltet und die Tür von innen abgesperrt. Als sie dann an ihren Arbeitsplatz kam, wurde sie mit der Melodie von „Happy birthday, sweet sixteen“ und einem dazu selbstgedichteten Text überrascht. Nach einer ausführlichen Gratulationsrunde wurden noch einige Geschenke überreicht und der Schulalltag startete. Was Frau Kuselowski zu dem Zeitpunkt noch nicht wusste: Der Alltag sollte noch nicht gleich starten. Unter einem Vorwand wurde sie um kurz nach 08:00 Uhr von einem Kind in die Aula geholt, wo sich alle Klassen mit ihren Lehrerinnen versammelt hatten. Frau Reubel begrüßte sie und gratulierte ihr noch einmal im Namen der ganzen Schule. Die Klasse 4c führte zwei Stücke mit dem Boomwhackers vor und die Klasse 3c zeigte in einem sehr lustigen kurzen Theaterstück den hektischen Alltag von Frau Kuselowski im Sekretariat. Frau Kuselowski bedankte sich herzlich bei allen und die Feier endete mit einem Geburtstagslied. Der Text des Klassikers „Heute soll es regnen, stürmen oder schnei’n“ hatte eine neue Strophe, extra für Frau Kuselowski bekommen, die alle Kinder gelernt hatten und mit viel Begeisterung mitsangen.

          • Weihnachtsfeier in Marklkofen am 19.12.2024

          • Marklkofen. (ez) Im Dezember fand an der Grundschule Marklkofen-Frontenhausen ein Spendenlauf statt, bei dem die Schüler mit großem Eifer Runde für Runde für einen guten Zweck gelaufen sind. Bei der Weihnachtsfeier im Schulhaus konnte Rektorin Brigitte Reubel nun die Gesamtsumme bekanntgeben. 6939,98 Euro wurden erlaufen. Ein Teil von 939,98 wird in die Leseecken beider Schulhäuser investiert, so dass den Kindern aktuelle und interessante Bücher zur Verfügung stehen. Schon in Frontenhausen konnten 3000 Euro an den Blinden- und Sehbehindertenbund und den Kinderschutzbund überreicht werden. Nun wurden in Marklkofen jeweils 1500 Euro an den Sozialen Dienst Dingolfing-Landau sowie die Lebenshilfe Dingolfing-Landau e.V. überreicht werden. Andrea Vogel und Dr. Helmut Steininger informierten über die Arbeit und wo die Spende zum Einsatz kommt. Von Büchern oder einer Brille sprach Vogel aktuell, die angeschafft wurden für Kinder. Steininger ging auf den Neubau der Schule und das Inklusionscafe ein, das auf den Weg gebracht wurde. Abschließend ergriff Bürgermeister Peter Rauscher das Wort und dankte für die Darbietungen und die sportlichen Leistungen.

            Das Programm selber war abwechselnd und stimmte auf die Weihnachtsfesttage ein. Die Schüler haben fleißig geprobt und Zeit aufgewandt, um den Tag zu ermöglichen. Auch der Elternbeirat brachte sich später helfend ein und sorgte für das leibliche Wohl. Gegenseitig schenke man sich Zeit an diesem Tag, was überaus wertvoll ist. Die Klasse 2a tanzte zu Kling Glöckchen klingelingeling auf und die 2c zeigte ein Theaterstück „Ein Weihnachtslied kann jeder singen“. Ein „Gedicht im Schuhkarton“ hatte die 3c mitgebracht. Die Klasse 4c spielte das Stück „Post vom Christkind“, wo auf die Wünsche der Kinder eingegangen wurde. Wenn es auch kein Lamborghini im Großformat am Ende wurde, sondern nur das Spielzeugauto – auch das Christkind hat Grenzen. „Singen wir im Schein der Kerzen“ – das tat die Klasse 1c, ehe man mit der 3a der Sache auf den Grund ging, „warum es keine Weihnachtslärche gibt“. Sie wünschten zudem musikalisch „Fröhliche Weihnacht überall“. Ein musikalisches Märchen, nämlich „Ein Täubchen für den Frieden“ hatte die 4c mitgebracht, ehe man mit dem Lied „Feliz Navidad“ als Schulfamilie die Darbietungen abschloss. Mit umfassenden Dankesworten leitete die Rektorin Brigitte Reubel zum geselligen Teil über.

            Quelle: Dingolfinger Anzeiger

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