Aktuelles

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          • Weihnachtsfeier in Frontenhausen am 18.12.2024

          • Frontenhausen. (ez) Zahlreich waren die Familienangehörigen der Grundschüler ins Schulhaus gekommen und der Einladung zur gemeinsamen Weihnachtsfeier gefolgt. Dabei konnte Rektorin Brigitte Reubel auch Ehrengäste begrüßen, wie Bürgermeister Dr. Franz Gassner, ehemalige Kollegen sowie als Ehrengäste Maria Reitberger vom Kinderschutzbund und Elke Ehegartner vom Blinden- und Sehbehindertenbund. Auch die Vertreter der beiden Kindertagesstätten waren zugegen.

            „Zeit! Zeit ist, denke ich, das schönste Geschenk, das man jemanden an Weihnachten, oder auch allgemein machen kann: mit jemanden Zeit verbringen“, führte sie aus. Die Versammelten schenken sich alle Zeit, vor allem aber den Kindern, was die Rednerin hervorhob. Auch die Lehrerinnen haben viel Zeit verbracht und mit den Kindern ein abwechslungsreiches Programm einstudiert. „Es ist immer wieder schön, zu sehen, was ihr euch alles einfallen lasst. Da wird, gemalt, gebastelt, geklatscht, ihr müsst Texte lernen, Kostüme mitbringen und fleißig mit den Instrumenten üben“, führte sie aus. Nun dürfen sie zeigen, was sie gemeinsam erarbeitet haben und es wird hoffentlich mit viel Applaus belohnt.

            Alle gemeinsam stimmten das Lied „In eine Richtung“ an und leiteten zum Programm über. Ob ein Weihnachtsgedicht, vorgetragen von der Klasse 1a, der Cupsong der 2b mit „Lasst uns froh und munter sein“ oder das Lied der 1b mit „1, 2, 3 in einer Nuss“ – es machte allen sichtlich Spaß. Und auch die Eltern hatten ihre Freude an den Darbietungen. Von der „Dicken rote Kerze“ sang die 2d, während die Klasse 4 auf „Santa Claus is coming tot own“ flott auftanzte. Mit dem Rap zu „Alle Jahre wieder“ bekam ein Weihnachtsklassiker durch die 3b ein ganz anderes „Outfit“. Das Lied „Last Christmas“ der 3d durfte in der Darbietung nicht fehlen und leitete über zum Akrobatiktanz der Klasse 4b. Sie hatten sich dazu das Lied „Rockin´ around the Christmas Tree“ ausgesucht.

            Bevor man das Schlusslied gemeinsam anstimmte, hatte Rektorin Brigitte Reubel noch ein Highlight zu verkünden. Auf Wunsch des Elternbeirates hatte man auch in diesem Jahr den beliebten Spendenlauf durchgeführt. Viele Sponsoren konnten gefunden werden und die Kinder waren mit Feuereifer am Start. Nicht wenige haben sogar bis zu 100 Runden geschafft. Schön sei es, den Ehrgeiz und die Freude zu erleben, die für den guten zweck zutage gelegt wird. Vier Gruppierungen werde man wieder unterstützen, wobei die Vertreter des Kinderschutzbundes Landau/Isar sowie vom Bayerischen Blinden- und Sehbehindertenbund an diesem Tag vor Ort waren. Maria Reitberger dankte für die wertvolle Unterstützung, die dort zum Einsatz kommt, wo Kinder schwächer gestellt sind. Unter anderem dürfen die Kinder einmal wöchentlich ins Haus des Kinderschutzbundes kommen. Sie werden mit Kleidung oder auch Schulsachen unterstützt, erklärte sie. Hier wird die Spende von 1500 Euro auch zum Einsatz kommen.

            Gerührt zeigte sich Elke Ehegartner über die Spende von 1500 Euro, die an den Blinden- und Sehbehindertenbund ging. Großartige Kinder habe sie bei der Veranstaltung erleben dürfen. Wenn sie auch nur die Umrisse sehen kann, so spürte sie die Freude deutlich. Sie erklärt, dass der Stock die Augen sind, sie fühlt mit ihm. „Megatoll“ nannte sie das Erreichte. Sportgeräte schafft man an, finanziert die Ausbildung und berät Menschen, die schwerstsehbehindert oder blind sind, ob von Geburt an oder im Laufe des Lebens. „Ich bin platt“, sagte sie zur Spendenhöhe und kündigte ihren Besuch im Haus an, wenn sie den dritten Klassen nähere Einblicke gewährt.

            Die zahlreichen Gäste in der Schulturnhalle lohnten den Darstellern mit viel Applaus ihre Mühen. Stolze Eltern, fröhliche Gesichter und eine gelungene Einstimmung in die Weihnachtszeit, bei der man endlich wieder das Miteinander pflegen durfte. Mit dem gemeinsam gesungenen Lied „Ihr Kinderlein kommet“ fand der offizielle Teil der Feier ihren Abschluss. Umfassende Dankesworte richtete die Rektorin an die Schulfamilie, die Lehrkräfte, den Kindern, den Elternbeirat, die Eltern und all jene, die sich helfend einbringen, ob Schulbegleiter und Sprachpaten, dem Sekretariat, Bauhof, Reinigungspersonal und vielen mehr.

            Quelle: Dingolfinger Anzeiger

          • Zu Gast im Rathaus

          • Mit viel Begeisterung und einigen Fragen machten sich die Kinder der Klassen 4a und 4c im Dezember auf ins Rathaus nach Marklkofen. Dort wurden sie von Bürgermeister Peter Rauscher begrüßt. Nun ging es durch die vielen verschiedenen Ämter im Rathaus. Besonders beeindruckend war der große Tresor, in den alle einen Blick werfen durften. Leider war kein Goldschatz darin versteckt sondern er wird vor allem zur Aufbewahrung von wichtigen Dokumenten genutzt. Schon im Bauamt stellten die Kinder viele Fragen, wie zum Beispiel „Könnten Sie bitte das Dach in der Schule abdichten?“ und „Das rote Pflaster an der Hauptstraße ist bei Regen so rutschig. Könnten Sie etwas dagegen machen?“. Es zeigte sich, dass auch die jüngsten Bürgerinnen und Bürger die Aufgaben der Gemeinde wahrnehmen und sich einbringen wollen. Die Fragerunde wurde dann im Sitzungssaal fortgeführt wo auch noch der Wunsch nach einer Skaterhalle geäußert wurde. Herr Rauscher versprach alle Anregungen und Wünsche der Kinder ernst zu nehmen und so verließen die Schülerinnen und Schüler das Rathaus mit einem guten Gefühl und vielen neuen Eindrücken.

          • Adventskranzsegnung in beiden Schulhäusern

          • Am Dienstag fand in Marklkofen und am Mittwoch in Frontenhausen die Segnung der Adventskränze statt. In Marklkofen begrüßte Diakon Werner Aigner die Schulkinder sowie deren Lehrerinnen herzlich zu der gemeinsamen Feier. Dann wurde der gemeinsame Adventskranz gelegt. Jedes Kind hatte dazu einen eigenen Zweig mitgebracht. Nach und nach wurden diese abgelegt und ein wunderschöner gemeinschaftlicher Adventskranz entstand. Schließlich segnete der Diakon sowohl den großen Kranz als auch die einzelnen Adventskränze der Klassen. Umrahmt wurde die Feier mit gemeinsamen Liedern, die von Frau Moosburger auf der Querflöte und Frau Reubel auf der Gitarre begleitet wurden. Im Schulgebäude in Frontenhausen übernahm Pfarrer Jose Peter die Adventskranzsegnung. Auch hier wurden gemeinsam Lieder gesungen und ein großer Adventskranz gelegt. 

          • Den Toten Winkel live erlebt

          • Viele Kinder legen den vergleichsweise kurzen Weg zur Grundschule gemeinsam mit Freundinnen und Freunden zu Fuß oder mit dem Roller zurück. Seitdem die Viertklässlerinnen und Viertklässler den Fahrradführerschein erfolgreich abgelegt haben, dürfen sie auch mit dem Fahrrad zur Schule kommen.

            Damit der Weg sicher gelingt, war im November Heinz Gillig von der Fahrschule Gillig aus Dingolfing bei den vierten Klassen zu Besuch, um eine besondere Gefahr im Straßenverkehr aufzuzeigen: den Toten Winkel.

            Herr Gillig kam mit einem großen LKW, der für viele Kinder schon sehr beeindruckend war.

            Die Jungen und Mädchen durften Vermutungen anstellen, wie lange es vom Motorstart des LKWs dauert bis er sich in Bewegung setzt. Da das in der Realität weniger als zehn Sekunden sind, wissen die Schülerinnen und Schüler nun, dass sie sich nicht in der Nähe von geparkten LKWs aufhalten sollen.

            Nachdem der LKW von allen Seiten betrachtet worden war und der Tote Winkel an der Vorder- und Rückseite gefunden war, ging es nun an die Seiten. Je ein Kind durfte sich auf den Fahrersitz setzen und so konnten die Schülerinnen und Schüler jeweils erkennen, dass die restliche Klasse im Toten Winkel verschwunden war und sie auch nicht durch die großen Seitenspiegel des Fahrzeugs zu sehen war.

            Wie weit der Radius ist, wenn ein solch großes Fahrzeug, egal ob Bus oder LKW, abbiegt, zeigte Herr Gillig abschließend mit Hilfe von Bechern, die er am Boden in vermeintlich genug Abstand zum LKW aufstellte. Als er den LKW dann langsam um die Kurve lenkte, zeigte sich den Kindern eindrücklich, dass sie großen Abstand halten müssen.

            Wir bedanken uns ganz herzlich bei Herrn Gillig für seinen Einsatz und die Zeit, die er sich für uns genommen hat!

          • DAS BIN ICH! PFIFFIX, unser Murmeltier

          • PFIFFIX ist ein Abenteurer. Manchmal ein bisschen verträumt. Vor allem sehr neugierig. Und möchte sich mehr bewegen. Neue Sachen sind kein Hindernis, auch wenn sie schwierig wirken. Er gibt nie auf. Und probiert etwas so lange, bis es klappt.

            In zahlreichen Sportstunden der zweiten und dritten Klassen kommt das Murmeltier PFIFFIX zu Besuch und wird jedes Mal mit freudigem Hallo empfangen. PFIFFIX steht den Kindern als Ratgeber zur Seite. Er ist auch Freund und Spielkamerad.

            Mit PFIFFIX wird es nie langweilig. Durch bewegen, spielen, tanzen und entspannen wird das Programm der mhplus ein voller Erfolg. Auch Essen und Trinken sind wichtige Themen. Diese werden mit PFIFFIX zum Kinderspiel. Die Kinder erwartet ein unvergessliches Abenteuer!

            Durchgeführt wird das PFIFFIX – Programm an der Grundschule Marklkofen/ Frontenhausen von Michaela Geishauser, einer ausgebildeten PFIFFIX-Coachin, die die Kinder mit viel Freude an der Bewegung durch die vier Länder des Programms führt. Dabei geht es um Freundschaft, um Teamgeist, um Mut, sich etwas trauen, aber auch um Entspannung und Achtsamkeit, und darum, wie gesunde Ernährung das Wohlbefinden steigern kann.

            Auf den Bildern sind die Kinder gerade unterwegs „Im Land des Abenteuers“, das einiges an Mut abverlangt, wenn Brücken zu überqueren, Schluchten zu überwinden und Berge zu erklimmen sind.

          • Alle Jahre wieder – Frühstücksbuffet

          • Der letzte Schultag vor den Herbstferien war für die Schülerinnen und Schüler der beiden Schulhäuser Frontenhausen und Marklkofen besonders schön. Die Kinder durften sich an einem großen Frühstücksbuffet bedienen und gemeinsam frühstücken.

            Jede Klasse bereitete im Klassenzimmer in Gemeinschaftsarbeit etwas für das Buffet vor. Nicht nur der Appetit der Kinder, sondern auch die Auswahl der Speisen und Getränke war sehr groß.

            Ein herzliches Dankeschön an die Kinder für die Zubereitung und an die Eltern, die das Buffet ermöglicht haben!

          • Zauber-Geldbörse

          • Die Lerngruppen der 2. Jahrgangsstufe fertigten unter der Anleitung von Frau Haimerl während der letzten WuG Unterrichtsstunden eine "Zauber-Geldbörse". Nach getaner Arbeit schieben die Schülerinnen und Schüler einen Geldschein unter zwei parallel verlaufende Streifen der einen Seite unserer Zaubertasche, schließen sie, klappen sie wieder auf und schwuppdiwupp sitzt der Geldschein plötzlich unter dem Kreuz der anderen Seite. Weil das bestens geklappt hat, waren alle überzeugt, dass es sich lohnt, auch noch die Außenseiten kreativ zu gestalten. Manche Kinder haben sich selbst übertroffen und dabei richtige Pop-up-Kunstwerke erschaffen. 

          • Schulbeginn an der Grundschule

          • Das Schuljahr 2024 / 2025 beginnt für alle Schülerinnen und Schüler am

            Dienstag, den 10. September 2024.

            Der Schulanfangsgottesdienst für die ersten Klassen findet am Dienstag um 8.00 Uhr

            in der Pfarrkirche Frontenhausen (Klasse 1a und 1b) und in der Pfarrkirche Marklkofen

            (Klasse 1c) statt.

             

            Die Klassenverteilung im Schuljahr 2024 / 2025

             

            Grundschulgebäude in Frontenhausen:

            1a Katrin Nowak, 1b Sylvia Butter, 2b Nicole Parzl, 2d Sarah Knödlseder, 3b Julia Landauer,

            3d Claudia Detter, 4b Melanie Mölzl

             

            Grundschulgebäude in Marklkofen:

            1c Christina Weinfurtner, 2a Bettina Moosburger, 2c Bianca Reiseck, 3a Maria Ederer,

            3c Bettina Sedlmeier und Elisabeth Huber, 4a Magdalena Schub, 4c Lisa Schmerbeck

             

            Ohne Klassenführung unterrichten im Schuljahr 2024 / 2025

            Brigitte Reubel, Bettina Kleiner, Janina Wurfbaum, Sonja Reinhardt, Barbara Haimerl,

            Bianca Hofmann, Elena-Carmen Pop-Maszak, sowie Diakon Werner Aigner, Nicole

            Hofknecht, Anita Ramoser und Kathrin Meyer

             

             

            Theresa Edlheim ist als mobile Reserve eingesetzt.

             

            Das Sekretariat ist täglich von 7.15 Uhr bis 11.15 Uhr besetzt.

             

            Am 10. und 11. September endet der Unterricht für die Klassen 2, 3 und 4 um 11.15 Uhr.

            Die Busse fahren. Ab 12. September findet der Unterricht nach Stundenplan statt.

             

            Die Abfahrtszeiten der bestehenden Buslinien können Sie der Homepage der Grundschule Marklkofen unter „Informationen für Eltern“ entnehmen.

             

            Die Schulleitung wünscht allen Schülerinnen und Schülern einen guten Start ins neue Schuljahr.

             

          • Fische aus dem WG Unterricht

          • Die 3b hat die letzten 2 Wochen fleißig Fischchen gesägt, gefeilt, geschmirgelt und bemalt. Einige konnte Frau Haimerl noch einfangen und ablichten, ehe sie in die Schultaschen abtauchten. 

          • Schnuppertag an der Grundschule Frontenhausen

          • Die Vorschulkinder der beiden Kindertagesstätten in Frontenhausen folgten der Einladung der Grundschule und besuchten dort die Klassen 1 bis 4. Diese öffneten gerne ihre Klassenzimmertüren, damit die Kindergartenkinder in den Unterricht hineinschnuppern konnten. In der Klasse 1d lernten die Kinder an verschiedenen Stationen unseren Geruchssinn näher kennen. In der 1b und in den zweiten Klassen wurde gelesen, gezählt und gebastelt. Gelesen wurde auch in der vierten Klasse. In dem Bilderbuch „Seine eigene Farbe“ geht es um ein Chamäleon, das zunächst traurig ist, weil es keine eigene Farbe hat. Schließlich findet es aber seinen Platz in der Welt und wird glücklich. Im Anschluss an die Geschichte ordneten die Kinder Farben verschiedenen Gefühlen zu und gestalteten ein eigenes Gefühlschamäleon.
            Nach dem Unterricht verbrachten die Vorschulkinder gemeinsam mit den Schulkindern die Pause auf dem Schulhof. Jetzt freuen sich alle auf den ersten Schultag.

          • Johannisbeersträucher für den Schulgarten

          • Dank einer aufmerksamen Mutter erhielt unsere Schule kostenlos drei Johannisbeersträucher von der Baumschule Patzlsperger. Die Firma verschenkte verschiedene Sträucher an soziale Einrichtungen. Nun können unsere Schülerinnen und Schüler die weißen, roten und schwarzen Beeren direkt im Schulgarten naschen. 

          • Sommerfest 2024

          • Am Freitag, 05.07.2024 fand wieder unser beliebtes Sommerfest statt.
            Jede Klasse bot eine Spielestation an und Schülerinnen und Schüler aus der Mittelschule betreuten die Stationen. Alle Grundschulkinder - bekleidet mit unserem Schul-T-Shirt - bewegten sich frei an den Stationen und sammelten Stempel.
            Für das leibliche Wohl war bestens gesorgt. Aus vielen Essensspenden von Eltern zauberten die MItglieder des Elternbeirats ein köstliches Buffet.

            Beginn und Ende des Festes fanden in der Turnhalle statt. Die Klasse 2d sang mit Frau Weinfurtner das Lied "Hand in Hand" und alle gemeinsam sangen unseren Grundschule Marklkofen-Frontenhausen-Rap und zum Abschluss unsere Schulhymne "In eine Richtung".

          • Schwimmen ist lebenswichtig und macht Spaß!

          • Unter diesem Motto durften die Schüler der 3. und 4. Klassen, die noch kein Seepferdchen hatten, im Frühjahr im Hallenbad in Reisbach ihre Schwimmfähigkeiten unter Beweis stellen. Schnell zeigte sich, dass viele Schüler bereits gut schwimmen konnten. Lisa Geier von der Wasserwacht Reisbach unterstützte die Lehrkräfte und begann sogleich die Wassergewöhnung und das Schwimmtraining mit den Nichtschwimmern. 
            Fortgeführt wurde der Schwimmkurs an drei Vormittagen am Ende des Schuljahres im Freibad in Ruhstorf. Fast alle teilnehmenden Kinder beherrschten am Ende die Grundtechniken des Brustschwimmens. Über die Hälfte bestand sogar das Seepferdchen, wozu man 25 Meter schwimmen, einen Ring auftauchen und ins tiefe Wasser springen musste.
            Damit auch die Schwimmer der 3. und 4. Klassen nicht leer ausgingen, durften alle sechs Klassen zu einem Schwimmtag ins Freibad nach Ruhstorf fahren. Hier konnte nach Lust und Laune geplanscht, getaucht oder auch die Schwimmtechnik verbessert werden. Auch außerhalb des Beckens konnten sich die Kinder beim Tischtennis- oder Fußballspielen, beim Balancieren auf der Slackline oder beim Sandburgen bauen austoben. Ein kühles Eis vom Kiosk rundete den Schwimmtag ab. 
             

          • Gestaltung von Traumfängern in der 4b

          • Die Kinder formten im Unterricht mit Frau Haimerl gut gewässerte Bambusstangen, bemalten sie anschließend, machten teils Flechtmuster mit Schnüren und verzierten sie mit Federn bzw. Holz-Findlingen. Letzte Woche konnten sie ihre Werkstücke mit nach Hause nehmen und diese werden nun hoffentlich den Schlaf verbessern.

          • Büchereibesuch der 2. Klassen

          • Am Freitag, den 12. Juli besuchten alle 2. Klassen die Bücherei in Reisbach. Nachdem wir von der freundlichen Büchereiangestellten viel Interessantes erfahren haben, erkundeten wir die Regale und machten uns auf die Suche nach unseren Lieblingsbüchern. Schnell wurden wir fündig, machten es uns auf den zahlreichen Sitzgelegenheiten gemütlich und schmökerten in verschiedensten Büchern. Besonders toll fanden wir, dass man sich auch Brettspiele und Tonies ausleihen kann. Zum Schluss bekamen wir noch eine kleine Süßigkeit und die Einladung, dass wir die Bücherei jederzeit wieder besuchen können. 

          • Kunstwerke der Klasse 3b

          • In den letzten Wochen ist im Werkraum ein Yachthafen entstanden. Frau Haimerl hat mit der 3b Segelboote bzw. Katamarane unter Verwendung von Holz-Findlingen, Stoffresten und Glasperlen angefertigt. Vergangene Woche konnten die Schülerinnen und Schüler ihre Prachtstücke mit nach Hause nehmen.

          • Sportfest 2024

          • Am Mittwoch, 19. Juni fand das jährliche Sportfest der Grundschule Marklkofen-Frontenhausen statt. Frau Reubel eröffnete mit einer Begrüßungsrede das Sportfest. Bevor es an die einzelnen Disziplinen ging, startete das gemeinsame Aufwärmen aller Teilnehmenden unter der Anleitung von Frau Schmerbeck. Schülerinnen und Schüler, Lehrkräfte und Eltern genossen einen Tag voller sportlicher Aktivitäten und Wettbewerbe. Eltern waren als Helfer vor Ort und unterstützten tatkräftig bei der Durchführung. Die Kinder traten in verschiedenen Disziplinen wie Sprint, Weitsprung, Transportlauf und Schlagwurf an. Auch das Wetter spielte mit und bescherte allen Teilnehmerinnen und Teilnehmern einen sonnigen und angenehmen Tag. Die Begeisterung und der Einsatz der Kinder waren beeindruckend. Das Sportfest war ein voller Erfolg und stärkte den Gemeinschaftsgeist der Schulgemeinschaft.

          • Projektwoche „Alltagskompetenzen – Schule fürs Leben“ der Klassen 4a, 4b und 4c

          • Brotbacken und alte Spiele im Freilichtmuseum Massing

            Besuch des Geflügelhofes Eberl in Marklkofen

            Besuch des Erdbeerfeldes Eder in Marklkofen

            Kinderyoga mit Lisa Geier

            Pfannkuchenweg mit Amt für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten Landau-Pfarrkirchen

            Umweltstation Dingolfing-Landau im Mäandertal

          • Es geht raus... ins Mäandertal

          • Die vierten Klassen der Grundschule Marklkofen-Frontenhausen erforschen das Vilstal – ein Projekttag zum Thema „Alltagskompetenzen“ 

            Der Projekttag, von der Umweltstation Dingolfing-Landau geplant, orientierte sich an den im Lehrplan geforderten Bildungszielen „Alltagskompetenz und Lebensökonomie“. Hierzu fanden sich die vierten Klassen der Grundschule Marklkofen-Frontenhausen am Donnerstag, den 13.6.24, am Mäandertalzentrum in Marklkofen ein. Dort konnten die Mädchen und Jungen das Naturschutzgebiet „Vilstal bei Marklkofen“ genau erforschen.
            Begleitet wurden die Schülerinnen und Schüler von ihren Klassenlehrerinnen Frau Ederer, Frau Edlheim und Frau Mölzl sowie von zahlreichen, mithelfenden Eltern. 
            Zu Beginn wurden die Kinder von Frau Dr. Karl und Frau Zimmer begrüßt. Dem Ehrengast, Bürgermeister Rauscher, wurde herzlich gedankt, dass der Projekttag im beschriebenen Gebiet stattfinden durfte. 
            Nach der Begrüßung wurde ein kleiner Überblick zum Naturschutzgebiet gegeben. Es ist mit 172,7 Hektar das größte Naturschutzgebiet im Landkreis Dingolfing-Landau und Teil eines europaweiten Netzwerks von Schutzgebieten für wildlebende Tier- und Pflanzenarten. Außerdem wurden den Kindern die Verhaltensregeln im Naturschutzgebiet erläutert.  
            Nachdem die jungen Naturentdeckerinnen und -entdecker einen Plan für den Stationenablauf sowie einen eigenen Forscherpass mit kniffligen Forscherfragen erhalten hatten, starteten die Gruppen in den Projekttag. 
            Die unterschiedlichen Themen der Umweltbildung wurden den Kindern unter Ansprache aller Sinne vermittelt. 
            An Station 1 durften die Teams fühlen und gestalten. Dazu suchten sie auf einer Streuobstwiese anhand von mit Blüten gefüllten Becherlupen ungiftige Pflanzen und benannten diese mithilfe eines Pflanzenbestimmungsbuches. Zudem kreierten sie mit Blüten, Blüttenblättern oder Blättern ein kleines Kunstwerk auf ihrer Hand, das mit Vaseline als sog. Pflanzen-Tattoo festgehalten wurde.  
            Station 2 stand ganz im Sinne des Hörens. Mit Stift und Blatt ausgerüstet lauschten die Kinder den Umgebungsgeräuschen und zeichneten diese in einem eigenen Bild auf. Sie nahmen Geräusche von Enten, vom Rascheln des Laubes wahr, erkannten aber auch störende Lärmeinflüsse wie fahrende Autos oder Kirchenglocken wieder.
            Ein toter Baum stellte den Treffpunkt für Station 3 dar. Die Mädchen und Jungen erfuhren, dass ein toter Baum nicht tot, sondern ein schöner und wichtiger Lebensraum für Tiere und Pflanzen ist. Durch ein Tierrätsel kamen die Kinder dahinter, dass im Vilstal der Grünspecht derartige Tothölzer als „Wohnung“ nutzt. Dann waren die Nasen der Kinder gefragt. Sie erhielten Riechdöschen, die mit unterschiedlichen (getrockneten) Pflanzen gefüllt waren, mit der Aufgabe, den Partner mit demselben Geruch zu finden. 
            Unterschiedliche Wiesenarten betrachteten Grundschülerinnen und -schüler bei der Station „Sehen“. Mit Facettenlinsen konnten sie die Natur einmal wie ein Insekt wahrnehmen. Der Schmetterling „Wiesenknopf-Ameisenbläuling“ ist in diesem Naturschutzgebiet zu finden. Woher kommt der besondere Name des geschützten Tieres? Man erkennt ihn an seinem hellblauen Körper (sowie an den hellbraunen Flügeloberseiten mit sichelförmig angeordneten braunen Punkten). Er legt seine Eier auf der Pflanze „Wiesenknopf“ ab, die hier im Mäandertal wächst. Die Raupen werden von Knotenameisen adoptiert und versorgt.   
            Im Laufe der Zeit veränderte sich die Flusslandschaft im Vilstal. Spannend war, dass es den Vilstalsee früher noch nicht gab und die Flüsse im Gebiet begradigt wurden. Im Zuge der Renaturierung werden in jetziger Zeit die Flüsse wieder ihrem ursprünglichen Zustand nahegebracht. Die Naturforscherinnen und -forscher führten hierzu an Station 5 einen Versuch durch, der die Vorteile eines Mäanders im Vergleich zu einem begradigten Fluss deutlich aufzeigte.  
            Beim Müllspiel von Station 6 ordneten die Kinder unterschiedlichen Müll seiner Zersetzungsdauer zu.
            Zum Abschluss kamen alle Schülerinnen und Schüler nochmal am Mäandertalzentrum zusammen. Als kleines Erinnerungsstück erhielten sie noch das Büchlein „Unterwegs mit den Flusspiraten auf Schatzsuche“. 
            Der Vormittag im Mäandertal hat in erster Linie den Bereich des „Umweltverhaltens“ angesprochen und war für die Grundschulkinder insgesamt ein sehr informatives und interessantes Highlight der Projektwoche.
             

          • Upcycling im Werkunterricht

          • Letzte Woche schaffte die  Lerngruppe der 4b von Frau Haimerl ihre Arbeiten mit dem Werkstoff Holz fertig zu stellen. Um dem Thema „Upcycling“ gerecht zu werden, stellte die Lehrkraft der Klasse Holzreste aus früherem Werkunterricht zur Verfügung, aus denen sie auf Keilrahmen Bilder gestalten sollten. Mit viel Kreativität setzten die Schüler/innen die Vorgabe um und teils entstanden sogar Selbstbildnisse, wo sie sich mit ihren Hobbies in Szene setzten, s. Fußball oder Strandleben.

      • Kontakt

        • Grundschule Marklkofen
        • 08732 317
        • Schulweg 13


          84163 Marklkofen
          Germany
        • Telefax: 08732 930519
        • Schulhaus Frontenhausen
        • Schulstraße 16, 84160 Frontenhausen
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